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Archiver > DEU-SCHLESIEN > 2002-06 > 1023275958


From: (Klaus.E.Kunze)
Subject: [DSL] Ortsname "Ellguth" (2)
Date: Wed, 5 Jun 2002 13:19:18 +0200
References: <17FFU6-0tEu8mC@fwd02.sul.t-online.com>


Helmut Obst schrieb: wer erklaert mir bitte die schlesische Sonderheit mit der
Ortsbezeichnung Ellguth? Man findet sowohl Ellguth ohne Zusatzbezeichnung, als
auch Ellguth in Wortverbindung, wie z.B. Ellguth Tost.

Sehr geehrter Herr Obst,

hier die versprochene erste Fortsetzung (aus: Klaus Kunze, Das schlesische Dorf
Klein Ellguth "Oelßnischen Creyses", Köln 2000, S. 37-45):

In der Zeitschrift des Vereins für Geschichte und Alterthum Schlesiens lesen wir
dann die richtige und vollständige Deutung und Herleitung des Namensbestandteils
'Ellguth':

Ujazd und Lgota.
Ein Beitrag zur schlesischen Ortsnamenforschung
Von J. Wilh. Schulte [Anm. 4].

"Eine jede gründliche Untersuchung über Entstehung und Bedeutung der slavischen
Ortsnamen bedarf, auch wenn sie sich nur auf einen kleinen örtlichen Bezirk
bezieht, jener strengen Methode, die von einigen Gelehrten, vornehmlich von
Miklosich, vorgezeichnet ist. Anderenfalls bleiben solche Studien nur
dilettantische Versuche; ihren Ergebnissen kann eine wissenschaftliche Bedeutung
nicht zugesprochen werden.

Das erste Erforderniß ist die Feststellung der ältesten urkundlichen Schreibung
des Ortsnamens. Werthvoll bleibt auch die Zusammenstellung der jüngeren
Schreibungen, besonders wenn, wie dies in den von der Germanisirung betroffenen
Gegenden fast immer der Fall ist, eine erhebliche Veränderung des Ortsnamens,
eine Andeutschung eingetreten ist [...]

Gegen Ende des 10. Jahrhunderts begann sich die polnische Herrschaft [...] über
ganz Schlesien auszubreiten. Aber die polnische Herrschaft hat doch keine
dauernden Halt finden können. Das nachfolgende Jahrhundert ist erfüllt mit
wechselvollen Kriegen um das Zwischenland zwischen Böhmen und Polen, um
Schlesien. Erst mit dem Tode Bretislaws 1100 finden diese Kriege sowie die
Tributzahlungen für Schlesien ein Ende. Schlesien fällt definitiv an Polen, um
schon 1163 eine selbständigere Stellung wiederzugewinnen. Die Theilungen im
großpolnischen Reiche, die frühzeitige Germanisirung des Landes haben es
verhütet, daß Schlesien eine polnische Grenzprovinz wurde.

Nach den geschilderten Verhältnissen kann es kaum mehr zweifelhaft sein, daß bei
der langdauernden Selbständigkeit der schlesischen Oderslaven sich in dem Lande
auch eigenartige Institutionen entwickeln mußten und andererseits bei der engen
und langjährigen Berührung mit dem früher und reicher entwickelten Böhmen
böhmisch-mährische Einrichtungen auch in Schlesien Wurzel gefaßt haben. Spuren
des letzteren Einflusses zeigen sich, soweit davon die Ortsnamen berührt werden,
in der Verbreitung des circuitus [...], poln. ujazd, und des Freigutes [...],
poln. lgota [...].

Schon an sich ist die Erscheinung interessant, daß im Laufe des 11. und 12.
Jahrhunderts in Böhmen, Mähren und Schlesien die altbesiedelten Landschaften mit
ihren Geschlechterdörfern und den Gütern der adeligen Grundherren, wie der
milites und militelli für die zunehmende Bevölkerung nicht mehr ausreichten und
man zur Waldrodung schritt [...]

Aber mit dem Ausgange des 12. Jahrhunderts scheint die Lust, den Wald zu roden,
ohne für die schwere und erst nach Jahren lohnende Arbeit der Kultivirung
besondere Freiheiten zu erlangen, in Böhmen und Mähren, wie in Schlesien
erheblich nachgelassen zu haben. Es muß die Fähigkeit der heimischen
Bevölkerung, neue Ansiedlungen zu gründen und den wachsenden Ansprüchen der
Herzoge, der adlichen und geistlichen Grundherrn, vor allem der zahlreichen neu
gegründeten Klöster, ihren Grundbesitz wirthschafttlich werthvoller zu
gestalten, im Schwinden begriffen gewesen sein. Die Interessenten mußten sich
nach einem anderen Mittel umsehen, um namentlich in solchen Gegenden, welche für
eine neue Ansiedlung weniger bequem lagen oder wo der Boden schwieriger zu
bearbeiten war, Ansiedler zu gewinnen.

In Böhmen und Mähren griff man zu der Institution des Freigutes lhota; in
Schlesien schlug man eine doppelten Weg ein: entweder versuchte man es hier
ebenfalls mit dem Freigut, lgota, oder man begünstigte die deutsche
Einwanderung.

Der Erfolg dieses neuen Mittels der Besiedlung scheint ein bedeutender gewesen
zu sein.

Nach Miklosich giebt es in Böhmen und Mähren bei 300 Ortschaften mit dem Namen
lhota, lhotek, lhotich, lhotka, lhotky (Deminutivableitung von lhota). Ihnen
stehen verschiedene deutsche Formen gegenüber: Elhotta, Elhotten, Elhotitz,
...Elgot, Ellgut, Oelhütten, ...Alhütten, ...Welhota, ...Welhotta, Welhoten...,
Mahlhütte, Mehlhut, Mehlhüttel, Malten, ...Mehlhutka, ...Hutzke...

Ueber die Umwandelung von Ligota, lgota in Ellgut, vgl. Weinhold, Zur
Entwicklungsgesch. der schlesischen Ortsnamen, Ztschr. XXI, S. 274 [Anm. 5].

Nach Dudik, Geschichte Mährens IV, 190, zählt man in Mähren allein mit Ausschluß
von Schlesien 59 Ansiedlungen, welche diesen Namen führen [...] Nach Miklosich
[...] finden sich derlei Ortsnamen auch bei den Slovaken.

Eine sehr erhebliche Zahl dieser Ortsnamen weist auch Schlesien auf. Wir lassen
zunächst eine Zusammenstellung derselben folgen [...]

1. Ellguth, Kr. Namslau [...] Elgotha sive Richwinsdorf [...]
2. Dalbersdorf, Kr. Wartenberg [...] Elgotha Daleborii [...]
3. Ellguth-Distelwitz, Kr. Wartenberg [...]
4. Ellguth-Ryppin, Kr. Wartenberg
5. Fürsten-Ellguth, Kr. Oels [...] Elgoth circa Lamperti villam [...] Nach dem
lib. fund. hat das Vorwerk polnisches Recht behalten, während die Bauernhufen
nach deutschem Rechte umgesetzt waren und Geld als Zehnten zahlten [...]
6. Groß-Ellguth, Kr. Oels [...] 1360 maior Elgotha [...] 1427 Elgotha, 1435
Grossen Elgot [...] Häußler [...] bemerkt, daß es zu deutschem Rechte ausgesetzt
worden, wann dies geschehen, sei unbekannt.
7. Klein-Ellguth, Kr. Oels. Landgemeinde 760 ha. Gutsbezirk 877 ha. - 1423 Cleyn
Elgot, Häußler S. 396.
8. Neu-Ellguth, Kr. Oels [...] 1418 die Neue Elgot, Häußler S. 397. Die
Ortschaften Groß-, Klein- und Neu-Ellguth liegen bei einander; sie sind sämtlich
wohl neueren Datums.
9. Polnisch-Ellguth, Kr. Oels [...] 1416 Elgot, Häußler S. 397.
10. Kloch-Ellguth, Kr. Trebnitz [...] 1408 Elgot [...]
11. Schmarker-Ellguth, Kr. Trebnitz [...] 1454 Elgot [...]
12. Schön-Ellguth, Kr. Trebnitz [...] 1400 Elgot [...]
13. Kapatschütz, Kr. Trebnitz [...] Elgotha Copaschsonis [...]
14. Klein-Ellguth, Kr. Militsch [...] 1454 Elgot [...]

[Es folgen 62 weitere Ellguthe, darunter:]

22. Klein-Ellguth, Kr. Nimptsch [...] wohl neben dem älteren Orte Dirsdorf als
jüngere Ansiedlung entstanden [...]
52. Klein-Ellguth, Kr. Kosel [...] 1434 Malgota [...] 1531 parva Elgota [...]
71. Klein-Elgoth [...] im Bezirk Troppau [in österreichisch Schlesien] [...]

Bevor wir die Ergebnisse aus obiger Zusammenstellung ziehen, mögen einige
Bemerkungen über das Wesen der lhota, lgota vorausgeschickt werden.

lugota, levitas [...] in der Bedeutung levatio Erleichterung [...] bezeichnet
ein zeitweilig von Zinsungen freies Ansiedel [...] Es ist ein Gattungsnamen, wie
[...] ujazd, circuitus.

Gegenüber dem ujazd, der älteren Ansiedlungsform, erscheint das Freigut als eine
noch sehr junge Art der Besiedlung. Für Böhmen tritt uns die lhota zuerst in
einer Urkunde vom 8. Januar 1199 [...], für Schlesien 1228 [...] entgegen. Im
Allgemeinen kann man also annehmen, daß diese Form des slavischen Freigutes aus
dem Ende des XII. Jahrhunderts datirt [...]

Wenngleich, wie wir nachher sehen werden, aus den schlesischen Nachrichten über
die Ellguts sich mancherlei über das Wesen der lgota herleiten läßt, so besitzen
wir doch für unser Land kein Dokument, welches uns mit den Einzelheiten bekannt
machte, welche bei der Einrichtung einer lgota beobachtet wurden. Einen
willkommenen Ersatz bietet uns eine mährische Urkunde des Klosters Hradisch bei
Ollmütz vom Jahre 1250 [...]:

Robertus abbas monasterii S. Stephani in Gradiss confert jure hereditario duobus
fratribus uterinis, Welizio et Stedroni, in Vhrez villa residentibus, silvam
quandam circa fluvium, qui vocatur Skrypony, jacentem pro qua videlicet silva
saepissime certavimus cum domino Hermanno de Letonic; et ne ulterius certamen
oriretur, dedimus, auxiliante divina misericordia, ut praedicti duo servi nostri
locarent ibidem villam, ipsis, ipsorum filiis et posteris ad utilitatem, et ut
eadem villa Veliczyna lhota nuncuparetur et ut libertatem haberet villa
supradicta annis triginta minus duobus, et quotquot ibidem laneos compararent,
semper decimus laneus liber esset et non censuaret. Si autem noster successor,
quem deus eligeret, villam sibi vellet usurpare, tunc quo prolibet libero laneo
quijque marcas eisdem servis vel ipsorum posteris reddet, et ipsi servirent, cui
libere vellent.

Dürfen wir diese Urkunde als eine typische für dergleichen Kontrakte bei
Neuansiedlungen ansehen, so ergiebt sich daraus zunächst, daß bei Uebernahme der
Besiedlung eine Freiheit von Lasten auf eine Anzahl von Jahren und dann die
Gewährung von Freihufen (lanei) an die Unternehmer vereinbart wurde. Da die
Güter der Kirche und der Klöster meistens von den Lasten befreit waren, auf
welche sonst der Landesherzog Anspruch machte, so bezieht sich hier die
zeitweilige Freiheit nur auf den dem Kloster von der bebauten Hufe zu
entrichtenden Zins; in demselben Sinne sind auch die Hufen der Unternehmer für
immer frei.

In der besprochenen Urkunde handelt es sich um eine von einem geistlichen
Grundherrn ins Werk gesetzte Besiedlung. Wie sich die Erleichterung, levatio,
bei solchen Ansiedlungen gestaltete, welche von weltlichen Grundherrn veranlaßt
wurden, welcher Einfluß bei dem Besiedlungskontrakte speziell in Schlesien dem
Herzoge vorbehalten war und ob und wie weit die Ansiedler von den Lasten des
sog. polnischen Rechtes frei waren, das läßt sich nicht mehr feststellen.
Es liegt übrigens auf der Hand, daß auch mit dieser Art der Ansiedlung
vornehmlich wirthschaftliche Erwerbszwecke verfolgt wurden. So wird man fast
versucht, die Einrichtung des Freigutes mit der Art und Weise in Vergleichung zu
setzen, in welcher die deutsche Kolonisation sich vollzog. Beide Arten der
Besiedlung haben die Freijahre und Absonderung freier Landhufen für die
Unternehmer mit einander gemein. Gleichwohl ist an eine Nachahmung oder eine
Uebertragung der Formen, welche bei der deutschen Kolonisation Geltung hatten,
nicht zu denken. Dafür spricht vor allem die Thatsache, daß das Freigut, lhota,
in Böhmen und Mähren lange Zeit vor dem Beginne der deutschen Kolonisation
eingeführt war. Wir sehen, daß das Freigut urkundlich schon 1199 in Böhmen
erwähnt wird.. Die deutsche Besiedlung hat in dem böhmisch-mährischen Lande aber
erst in dem zweiten Dezennium des nachfolgenden XIII. Jahrhunderts ihren Anfang
genommen und zwar auf mährischem Boden in der Gebirgsregion des Gesenkes...

Auch ist daran festzuhalten, daß zwischen beiden Arten von Ansiedlungen schon in
der Hinsicht ein erheblicher Unterschied obwaltete, daß für die lgota das
heimische Recht der Slaven, in Schlesien also das jus polonicum Platz griff,
während für die deutsche locatio unter Wegfall des heimischen das deutsche Recht
eintrat. Der Gegensatz tritt am klarsten in dem Gerichtsstand der Ansiedler
hervor; die der lgota unterstanden der Gerichtsbarkeit des Kastellans, die der
deutschen Dörfer der Gerichtsbarkeit des Schulzen und Vogtes.

Um jeden Zweifel zu beheben, mag daran erinnert werden, daß aus der oben
gegebenen Zusammenstellung der schlesischen Ellguts deutlich die Thatsache
hervortritt, daß die Bewohner der Ellguts nachträglich zu deutschem Rechte
umgesetzt worden sind...

Für die schlesischen Ellguts ergeben sich aus der obigen Zusammenstellung noch
folgende Erscheinungen.

Wie in Böhmen, gehören auch im Schlesischen diese freien Niederlassungen
frühestens dem 13. Jahrhundert an. Das schlesische Land war damals von Polen
schon losgelöst. Ebensowenig stand es jetzt, wie ehedem, unter böhmischem
Einflusse. Aber wenn es seine selbstständige Stellung behaupten wollte, dann
konnte es sich nicht den Kultureinflüssen entziehen, welche sich auf
wirtschaftlichem Gebiete in dem benachbarten Böhmen für die slavische
Bevölkerung bewährt hatten. So mochte die ursprünglich wohl böhmische
Einrichtung der lhota nach Schlesien herübergenommen sein.

Interessant ist auch die örtliche Verbreitung der lgota in Schlesien. Sie fehlen
ganz westlich von einer Linie, welche von Köben über Parchwitz nach Schweidnitz
verläuft, also in den alten Gauen der Diadesi und Boborane, welche dem ersten
Anlaufe der deutschen Besiedlung am meisten ausgesetzt waren und in dem
vorzugsweise von deutschen Ankömmlinen erst gerodeten Waldgebiete im Gebirge und
in den Vorhöhen. Ostwärts überschreiten sie das eigentliche Schlesien kaum.
Bevorzugt ist die rechte Oderseite. Von den 76 überhaupt aufgeführten Ellguts
entfallen 47 auf das rechte Oderufer, denjenigen Teil Schlesiens, in welchem die
deutsche Besiedlung am spätesten Fortschritte gemacht hat [...]

Man ersieht daraus, daß das slavische Freigut, welches offenbar zu derselben
Zeit, wenn nicht noch später, als die deutsche Kolonisation wirksam zu werden
begann, in Aufnahme kam, sich naturgemäß auf die dichter von Slaven bevölkerten
Bezirke beschränkte, wenngleich es auch hier später dem Verlangen nach deutschem
Rechte weichen mußte.

Im Einzelnen möge hervorgehoben werden, daß die meisten Lgoty sich an ältere
schon bestehende Ansiedlungen anlehnen und als Erweiterungen derselben, oft
unter demselben Besitzer angesehen werden können. Dies ist der Fall bei N. 3, 4,
6, 7 [Klein Ellguth!], 8, 11..., 22, 24, 31. Vor allem scheinen neugebildete
Vorwerke in dieser Form angelegt zu sein [...]

Uebrigens scheinen diese Ansiedlungen weniger Bauerndörfer gewesen zu sein, als
Vorwerke einzelner Grundherrn" [Klein Ellguth!]

[Fortsetzung folgt!]

Anmerkungen:

Anm. 4) Zeitschrift des Vereins für Geschichte und Alterthum Schlesiens, Band
XXV, Breslau 1891, S. 211-235, hier stark gekürzt, insbesondere in dem Teil, der
sich auf Ujazd bezieht.
Anm. 5) Karl Weinhold, Zur Entwicklungsgeschichte der deutschen Ortsnamen in
Schlesien, Zeitschrift des Vereins für Geschichte und Alterthum Schlesiens, Band
XXI, Breslau 1887, S. 239-296, übernahm die Aufgabe, "die Formveränderungen
nachzuweisen, welche die deutschen und slavischen Ortsnamen im deutschen Munde
seit dem 13. Jahrhundert durch-gemacht haben. Seit dem 13. Jahrhundert! denn mit
dem Anfange desselben wird die deutsche Einwanderung, die in der zweiten Hälfte
des zwölften begonnen hatte, stärker und einflußreicher... Wie die Einwanderung
selbst und die ganze Ansiedelung friedlich vor sich ging und keine gewaltsame
Verjagung der slavischen Bewohner nachweislich ist, so geschah auch die weitere
Ausbreitung des Deutschen nicht durch Zwang, sondern die Polen verdeutschten
sich allmählich aus eigenem Vortheil, und mit den Leuten verdeutschten sich die
Namen. Sie wurden dem deutschen Munde lautgerecht, dem deutschen Ohre anklingend
gemacht, um ohne Schwierigkeit gebraucht zu werden" (S. 239 f.). - Zu Elgut
stellt Weinhold S. 274 fest: "An dem Anlaute einiger mit lingualen Liquiden
beginnenden Ortsnamen vollzog der deutsche Schlesier Umstellung: Der häufige
Dorfname Ligota (Lgota, freie Ansiedlung...) ward zu Elgut (Elgot 1330)..."


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